The best things in life are free…

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Vor einiger Zeit ist mir etwas Wunderbares passiert.

Ich kam gerade aus dem Bahnhof heraus gelaufen, als mich ein Mädel mit einem Pappschild ansprach.

Auf diesem Schild stand: Hugs for free – kostenlose Umarmungen

Zuerst war ich irritiert, aber dann konnte ich nicht wiederstehen und musste dieses liebe Geschöpf einfach umarmen.

Mein Tag war nach dieser spontanen Aktion um ganz viele Sonnenstrahlen reicher (obwohl es regnete 😉 )

httpswww.facebook.com top10homeremedies

Vielleicht habe ich irgendwann selbst einmal den Mut, mich mit einem Pappschild um den Hals in die Fußgängerzone zu stellen und Umarmungen zu verschenken. Einfach so… weil es saugut tut!!!!

Ich wünsche euch heute einen wunderbaren Tag! Und vielleicht habt ihr ja Lust, so ganz spontan jemanden in den Arm zu nehmen?

Kleiner Tip: Sagt eurem Gegenüber zuerst was ihr vorhabt, sonst könnte derjenige spontan die Flucht ergreifen – und das wäre nun nicht ganz im Sinne des Erfinders 😉

Quelle Foto: https://www.facebook.com/top10homeremedies

Achtsames Essen – Einen Bissen ganz auskosten

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Viel zu oft essen wir in Eile und Hektik oder sind durch irgendwelche Umstände abgelenkt.
Wie wäre es da, sich zwischendurch mal ganz auf sich und das Essen zu konzentrieren?

Hier habe ich ein paar Anregungen zusammengetragen:

  • Nehmen Sie ganz bewusst die Farbe und die Form der Speise wahr. Stellen Sie sich vor, Sie würden dieses Lebensmittel zum ersten Mal im Leben wahrnehmen. Dies kann Ihre Neugier stärken.
  • Riechen Sie daran. Kommen vielleicht Erinnerungen in Ihnen hoch? Vielleicht aus der Kindheit?
  • Nehmen Sie nur einen Bissen in den Mund und legen Sie den Rest der Speise zurück auf den Teller. Widmen Sie sich ganz diesem einen Bissen.
  • Schließen Sie die Augen und kauen Sie ganz bewusst. Sie können Ihre Achtsamkeit ganz auf die Tätigkeit Ihres Kiefers lenken. Kauen Sie langsam und versuchen Sie dabei verschiedene Zutaten, Gewürze oder einzelne Geschmackskomponenten herauszuschmecken.
  • Erst schlucken wenn die Speise gut gekaut ist. Können Sie den Weg der Speise beim Schlucken spüren?
  • Nehmen Sie den Nachgeschmack wahr. Wie lange können Sie ihn schmecken?
  • Wie ist Ihre Stimmung nach diesem kleinen Selbstexperiment? Vielleicht haben Sie Lust, dies mit einer anderen Speise zu wiederholen?

 

Schokolade

Lecker Schokoladenfrüchtchen

 

Sie können diese Übung sehr gut zusammen mit Ihren Kindern und der ganzen Familie einmal ausprobieren.
Der Punkt mit dem Raten der Zutaten und Gewürze eignet sich auch sehr gut für ein kleines Ratespiel. Die Steigerung dessen wäre dann eine Verkostung mit verbundenen Augen.

Lassen Sie ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf und seien Sie gespannt, was Sie plötzlich alles wahrnehmen und schmecken werden.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Vergnügen beim Ausprobieren.

Herzlichst
Ihre Ruso

 

Foto: http://www.raum-für-dich.com – Genehmigung zur Verwendung liegt vor

Neue Perspektiven eröffnen neue Erkenntnisse

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Kleine Anregung zum Lesen des folgenden Textes:

Wie wäre es, wenn Sie den Text auf sich selbst beziehen? Wenden Sie ihn einfach auf sich selbst an.

Die Einladung
Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst.

Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du die Erfüllung deines Herzenswunsches zu träumen wagst.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.

Ich will wissen, ob du es riskierst, dich zum Narren zu machen auf deiner Suche nach Liebe, nach deinem Traum, nach dem Abenteuer des Lebens.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten ein Quadrat zu deinem Mond Bilden.

Ich will wissen, ob du deinem Lied auf den Grund gegangen bist und ob dich die Ungerechtigkeiten des Lebens geöffnet haben, oder du dich klein machst und verschließt, um dich vor neuen Verletzungen zu schützen.

Ich will wissen, ob du Schmerz – meinen oder deinen eigenen – ertragen kannst, ohne ihn zu verstecken, zu bemänteln oder zu lindern.

Ich will wissen, ob du Freude – meine oder deine eigene – aushalten, dich hemmungslos dem Tanz hingeben und jede Faser deines Körpers von Ekstase erbeben lassen kannst, ohne an Vorsicht und Vernunft zu appellieren oder an die Begrenztheit des Menschseins zu denken.

Es interessiert mich nicht, ob das was du mir erzählst wahr ist.

Ich will wissen, ob du andere enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst, um deine eigene Seele nicht zu verraten; ob du treulos sein kannst, um vertrauenswürdig zu bleiben.

Eisblumen

Ich will wissen,ob du die Schönheit des Alltäglichen erkennen kannst, selbst wenn sie nicht immer angenehm ist, und ob ihre Allgegenwärtigkeit die Quelle ist, aus der du die Kraft zum Leben schöpfst.

Ich will wissen, ob du mit Unzulänglichkeit leben kannst – meiner oder deiner eigenen – und immer noch am Seeufer stehst und der silbrigen Scheibe des Vollmonds ein uneingeschränktes „Ja“ zurufst.

Es interessiert mich nicht, wo du wohnst oder wie reich du bist.

Ich will wissen, ob du nach einer kummervoll durchwachten Nacht zermürbt und müde bis auf die Knochen aufstehen kannst, um das Notwendige zu tun, damit deine Kinder versorgt sind.

Es interessiert mich nicht, wen du kennst oder wie du hierher gekommen bist.

Ich will wissen, ob du inmitten des Feuers bei mir ausharren wirst ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.

Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt, wenn alles andere wegbricht.

Ich will wissen, ob du mit dir selbst allein sein kannst und ob du den, der dir in solch einsamen Momenten deines Lebens Gesellschaft leistet, wirklich magst. (*)

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Gedanken und Eindrücke zu diesem Text mitteilen.

Herzliche Grüße
Ihre Ruso

(*)Verfasser: Oriah Mountain Dreamer: Die Einladung. München 2000. S.7f / Foto: by http://www.raum-für-dich.com – Erlaubnis zur Veröffentlichung liegt vor

21. Januar – Weltknuddeltag

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Jedes Jahr am 21. Januar ist der Tag des Knuddelns, auch Weltknuddeltag genannt (engl. National Hug Day oder National Hugging Day).

Ins Leben gerufen wurde dieser international gefeierte Tag erstmals am 21. Januar 1986 in Clio, Michigan, USA. Der Begründer des Welktknuddeltages, Pfarrer Kevin Zaborney, hatte die Idee, die Menschen wieder mehr zueinander zu bringen. Zaborny entschied sich für den 21. Januar, weil dieser Tag genau zwischen Weihnachten und Valentinstag liegt. Zudem ist es während dieser Zeit oft kalt und dunkel und viele Menschen fühlen sich einsam, deprimiert und verloren.

Zaborny hatte das Gefühl, dass die amerikanische Gesellschaft zu verlegen wäre, um Gefühle in der Öffentlichkeit zu zeigen und wollte dies mit dem Weltknuddeltag ändern. Dass diese Annahme nicht nur für Amerika, sondern für viele Länder dieser Erde gilt, erklärt wohl auch den Erfolg dieses Tages und seinen Fortbestand.

Es gibt schon länger die Vermutung, dass Menschen mit einem guten Sozialkontakt eine bessere psychische und auch physische Entwicklung erleben. Es wird angenommen, dass Umarmungen dabei helfen können ein gutes Immunsystem aufzubauen und das Risiko von Herzerkrankungen, aufgrund der resultierenden Senkung des Blutdruckes, zu verringern. Wie die American Society Psychosomatik herausgefunden hat, kann eine 10 minütige liebevolle Umarmung zwischen zwei sich Liebenden helfen, Stress mit seinen ganzen Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele zu reduzieren.

Paar 2

Wir können dies ja bereits bei unseren Kindern beobachten. Kinder nehmen sich ganz oft in den Arm und auch das Bedürfnis von den Eltern Geherzt und Gedrückt zu werden ist sehr groß. Nur wir Erwachsene mit unserem „Anstandsgefühl“ verbieten uns, das zu geben und zu nehmen was uns gut tut.

Umarmungen fördern die Gesundheit. Was also hält uns noch zurück, uns dieses kostenlose, überall verfügbare „Medikament“ zuzuführen?

Ich erlaube mir heute, Ihnen allen mindestens 10 Umarmungen zu verordnen!!!

Als Risiken müssen Sie mit Ohrfeigen rechnen, wenn Sie es versäumen sollten, vorher um Erlaubnis zu fragen 😉

Und als Nebenwirkungen können Sie sich auf eine Rückumarmung, Freude, Spaß, Lachen und gute Laune einstellen.

Ich empfehle Ihnen, diese Risiken und Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen.

Sie könnten einen tollen Tag erleben!

Herzliche Umarmung

Ihre Ruso vom Rummelplatzsofa

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/National_Hug_Day

Out of the Box – eine kleine Übung außerhalb unserer Gewohnheiten

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Mein Blog soll ein kleiner Perspektivenwechsel sein. Er soll dazu ermuntern, mal einen Blick aus einer anderen Richtung zu riskieren und er soll dazu veranlassen, mit Gewohnheiten zu spielen. Vielleicht schaffe ich es ja auch, mit meinem Blog ein paar kleine Dinge zu verändern 😉

Heute bekommst du von mir eine kleine Übung, die dich ein wenig mit deinen Gewohnheiten spielen lässt, dich ein wenig aus deiner Komfortzone lockt und neue Perspektiven und Möglichkeiten entdecken lässt.

Unser Leben gleicht einer Landschaft. Unsere Möglichkeiten zu Denken und zu Handeln sind Gewohnheiten. Unsere Gewohnheiten sind wie Wege, auf denen wir häufiger gehen, als auf anderen. Wenn wir sie ständig benutzen, dann werden sie zu Autobahnen. Und weil das Fahren auf Autobahnen so bequem ist, wollen wir diese gar nicht mehr verlassen. Wir vergessen die anderen Wege und ignorieren die Ausfahrten.

Doch heute nimmst du mal eine Ausfahrt und schaust, was sich dahinter verbirgt.
Ich empfehle dir, immer mal wieder eine Ausfahrt runter zu fahren, wieder mit deinen Gewohnheiten zu spielen und ganz bewusst Dinge auf eine für dich ungewohnte Weise zu machen.

Nimm heute einfach mal einen anderen Weg wie sonst (z.B. wenn du ins Training läufst, zur Arbeit fährst oder starte im Supermarkt deinen Einkauf mal von den Kassen aus,…)

Suche neue Sichtweisen auf eine vertraute Umgebung und bekannte Situationen (z.B. lege dich in deiner Wohnung auf den Boden und betrachte dein Eigenheim mal aus dieser Perspektive, oder schlafe heute mal auf der linken statt auf der rechten Bettseite,…)

Was wäre das Gegenteil deiner gewohnten Reaktion in einer bestimmten Situation? (z.B. dein Partner kommt schon wieder zu spät nach Hause, deine Kinder streiten sich, du hast etwas vergessen,…) wie würdest du reagieren? Und nun versuche das Gegenteil dessen zu tun 😉

Verändere ein wenig den Ablauf deiner täglichen Routine (zuerst Zähneputzen, dann anziehen, zuerst einen Kaffee holen, dann den PC anschalten,…

Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Freude mit diesem kleinen Selbstexperiment.

Da ein Blog ja für viele Menschen gedacht ist, würde ich mich freuen, wenn du deine Ideen und Erfahrungen zu dieser Übung mit uns allen teilen würdest. Das hebt die Spannung und gibt mehr Inspiration. Ich freue mich über jeden konstruktiven Beitrag.

(Text und Idee by rummelplatzsofa)