Authentisches Bloggen und was ich darunter verstehe

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Ich habe gerade einen Artikel von mymonk.de* gelesen, in dem es um authentisches Bloggen geht.

Jetzt stelle ich mir die Frage, was ist das „authentisches Bloggen“?

 

Bin ich authentisch?

Ich ertappe mich oft dabei, wie ich vor kreativen Ideen nur so sprühe. Wenn dann aber mein innerewr Zenseur fertig ist mit seiner Beurteilung, dann ist von meinen Ideen oftmals nicht mal mehr die Überschrift übrig.

Es ist für mich authentisch, dass ich unregelmäßig poste. Ich habs echt versucht, so wie oft geraten wird, regelmäßig zu Posten. Der Effekt war, dass ich eine riesige innerliche Schreibblockade errichtet habe und gar nichts mehr geschreiben bekommen habe.

Ich möchte einen ehrlichen und authentischen Blog. Mit Beiträgen aus meinem Leben, meinen Gedanken, meiner Kreativität,…

 

Wie blogge ich richtig?

Ich bin noch so ein Blogger-Frischling und total unsicher. Also habe ich mir Infos und Bücher zum Thema besorgt: „Wie blogge ich richtig?“ und dabei musste ich feststellen, dass mein Blog nach weitläufiger Fachmeinung nicht funktionieren kann!

Ich habe keinen klaren Themenbereich, auch arbeite ich mit Cat Content und alten ausgelutschten Zitaten und Lebensweisheiten.

Ich habe kaum Bilder drin, weil ich nicht weiß wo ich schöne, passende und erlaubte Bilder finden kann.

Meine Texte sind alle (bis auf die Zitate und Weisheiten) selbst geschrieben, weil ich keine Ahnung habe, wie und ob ich andere / fremde Texte einbinden kann und darf. Ich habe zwar mal den ein oder anderen Versuch gemacht Zitate und Texte einzubinden, aber ob das so korrekt ist, weiß ich nicht wirklich…

Ich wurschtel einfach mal so vor mich hin und hoffe, dass irgendwas dabei rauskommt, was vielleicht doch jemanden interessieren könnte.

 

Ich schreibe was mir in den Sinn kommt

Und dann lese ich den Artikel von Tim* über das authentische Bloggen und denk mir: Also wenn ich in meinem Blog irgendwas richtig gemacht habe, dann das, dass ich immer authentisch geschrieben habe. Ich habe mich keiner tollen Themen bedient, die sich super vermarkten lassen und ich habe keine Extra-In-Sprache verwendet (ok – ich gebs zu: Ich schreibe anders als ich spreche. Doch wer kann und will schon wirklich Dialekt lesen?)

Ich schreibe über Dinge, die meinem Hirn und dessen Windungen entsprungen sind, über Dinge die mir begegnet sind, Themen zu denen ich inspiriert wurde und Zitate, die mich berühren.

 

Ich schreibe… Ja warum schreibe ich eigentlich?

Eine gute Frage…

Zuerst sollte es nur ein Experiment für mich sein, aber ich habe schnell gemerkt, dass es für mich mehr ist. Es tut mir gut zu schreiben und meine Gedanken in Form zu bringen und zu veröffentlichen. So macht mein ständiges Grübeln und Analysieren auch endlich Sinn.

Ich bin oft selbst überrascht, wenn ich nach einger Zeit meine Texte nochmals lese.

Ich denke, mein Blog ist so authentisch, wie es mir möglich ist.

 

Was denkt ihr?

Für mich wäre es jetzt ungemein spannend zu wissen, was Ihr über meinen Blog, das authentische Schreiben und diesen Bericht denkt. Laßt es mich doch gerne wissen.

Auch über Kritik, Lob, Anregungen und Tips jeder Art freue ich mich!

 

* Hier der Link zum Beitrag von Tim von mymonk.de: http://mymonk.de/warum-ich-deinen-blog-nicht-mag/

The best things in life are free…

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Vor einiger Zeit ist mir etwas Wunderbares passiert.

Ich kam gerade aus dem Bahnhof heraus gelaufen, als mich ein Mädel mit einem Pappschild ansprach.

Auf diesem Schild stand: Hugs for free – kostenlose Umarmungen

Zuerst war ich irritiert, aber dann konnte ich nicht wiederstehen und musste dieses liebe Geschöpf einfach umarmen.

Mein Tag war nach dieser spontanen Aktion um ganz viele Sonnenstrahlen reicher (obwohl es regnete 😉 )

httpswww.facebook.com top10homeremedies

Vielleicht habe ich irgendwann selbst einmal den Mut, mich mit einem Pappschild um den Hals in die Fußgängerzone zu stellen und Umarmungen zu verschenken. Einfach so… weil es saugut tut!!!!

Ich wünsche euch heute einen wunderbaren Tag! Und vielleicht habt ihr ja Lust, so ganz spontan jemanden in den Arm zu nehmen?

Kleiner Tip: Sagt eurem Gegenüber zuerst was ihr vorhabt, sonst könnte derjenige spontan die Flucht ergreifen – und das wäre nun nicht ganz im Sinne des Erfinders 😉

Quelle Foto: https://www.facebook.com/top10homeremedies

Achtsames Essen – Einen Bissen ganz auskosten

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Viel zu oft essen wir in Eile und Hektik oder sind durch irgendwelche Umstände abgelenkt.
Wie wäre es da, sich zwischendurch mal ganz auf sich und das Essen zu konzentrieren?

Hier habe ich ein paar Anregungen zusammengetragen:

  • Nehmen Sie ganz bewusst die Farbe und die Form der Speise wahr. Stellen Sie sich vor, Sie würden dieses Lebensmittel zum ersten Mal im Leben wahrnehmen. Dies kann Ihre Neugier stärken.
  • Riechen Sie daran. Kommen vielleicht Erinnerungen in Ihnen hoch? Vielleicht aus der Kindheit?
  • Nehmen Sie nur einen Bissen in den Mund und legen Sie den Rest der Speise zurück auf den Teller. Widmen Sie sich ganz diesem einen Bissen.
  • Schließen Sie die Augen und kauen Sie ganz bewusst. Sie können Ihre Achtsamkeit ganz auf die Tätigkeit Ihres Kiefers lenken. Kauen Sie langsam und versuchen Sie dabei verschiedene Zutaten, Gewürze oder einzelne Geschmackskomponenten herauszuschmecken.
  • Erst schlucken wenn die Speise gut gekaut ist. Können Sie den Weg der Speise beim Schlucken spüren?
  • Nehmen Sie den Nachgeschmack wahr. Wie lange können Sie ihn schmecken?
  • Wie ist Ihre Stimmung nach diesem kleinen Selbstexperiment? Vielleicht haben Sie Lust, dies mit einer anderen Speise zu wiederholen?

 

Schokolade

Lecker Schokoladenfrüchtchen

 

Sie können diese Übung sehr gut zusammen mit Ihren Kindern und der ganzen Familie einmal ausprobieren.
Der Punkt mit dem Raten der Zutaten und Gewürze eignet sich auch sehr gut für ein kleines Ratespiel. Die Steigerung dessen wäre dann eine Verkostung mit verbundenen Augen.

Lassen Sie ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf und seien Sie gespannt, was Sie plötzlich alles wahrnehmen und schmecken werden.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Vergnügen beim Ausprobieren.

Herzlichst
Ihre Ruso

 

Foto: http://www.raum-für-dich.com – Genehmigung zur Verwendung liegt vor

Der Tanz durch´s Leben – eine kleine Hommage

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Heute habe ich Lust zu tanzen.
Ich tanze über meinen Rummelplatz und alle schauen sich nach mir um. Einige schütteln den Kopf, andere zeigen mit dem Finger auf mich und wieder andere lachen mich an oder aus – das kann ich nicht genau einschätzen.

Was allen gemeinsam ist, ist eine Verwunderung und Überraschung die den Menschen ins Gesicht geschrieben steht. Ist es denn so etwas besonderes, wenn jemand tanzt? Na ja ich gebe zu, ich tanze ohne Musik und ohne einen ersichtlichen Grund. Das ist schon besonders oder? Oder ist das schon verrückt?

Ich finde nicht.
Tanz ist Lebensfreude – Ausdruck von Kreativität, Individualität und Liebe.
Im Tanz bin ich ich selbst, da ist mein Herz, mein Körper und mein Verstand in einer tollen Harmonie vereint.

Ich brauche keine Musik. Ich habe meine eigene – in mir drin – der Rhythmus meines Herzens, die Melodie meiner Bewegungen, der Takt meiner Impulse…
Ich brauche keinen Grund. Jeder Tag den ich lebe, gesund bin und aufstehen kann, ist Grund genug zu Tanzen!

„When you dance to your own rhythm,
people may not understand you;
they may even hate you.

But mostly, they´ll wish they had
the courage to do the same.“

Autor: 7b/Sue Fitzmaurire

Ich werde es immer wieder tun, einfach über meinen Rummelplatz tanzen.
Durch mein Leben tanzen!

Und vielleicht lässt genau DU dich von mir inspirieren und anstecken?
Wer weiß, vielleicht tanzen wir beide bald gemeinsam über den Rummel.
Ich würde mich riesig darüber freuen!