Vorsicht kritisch! – Sieht Liebe für euch so aus?

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Sieht Liebe für euch so aus?

  • Kompromisse, Abhängigkeit, falsches Verantwortungsgefühl, Pflichterfüllung
  • Herzenswünsche für den anderen aufgeben
  • akzeptieren, erdulden und ertragen
  • entschuldigen, rechtfertigen und verteidigen
  • in alten Gewohnheiten verharren – festgewachsen in all den Jahren
  • sich unterordnen, selbst aufgeben, anpassen, dienen
  • stets zum Wohle aller

 

Das kling nicht nach Liebe?

 

Dann will ich euch jetzt fragen:

Warum lebt ihr es dann???

 

Wo ich sein will – Ein Zitat

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Wo ich sein will

Ich will an einem Ort sein,
an dem jeden Tag getanzt wird,
wild oder sanft,
an dem Menschen sich berühren
körperlich und emotional
und miteinander weinen können.

Ich will an einem Ort sein
an dem jeden Tag gelacht wird,
gerade dann wenn es schwer wird.

Ich will an einem Ort sein,
an dem Menschen fröhlich streiten,
an dem um kleine und große Bedürfnisse
gerangelt wird,
jeder für sich einsteht
mit Liebe für den Anderen.

Ich will an einem Ort sein,
an dem Emotionen sein und fließen dürfen
und nichts zurückgehalten wird
aus falscher Scham.

 

Ich will an einem Ort sein
an dem Musik zu Hause ist
und die Schönheit der Welt
nach innen getragen wird.

Ich will an einem Ort sein,
an dem gekocht und gegessen wird
mit Freude und mit allen Sinnen,
an dem gerochen und geschmeckt wird.

Ich will an einem Ort sein,
an dem Wasser ist,
das mich mit seiner Energie umspült,
das Alte fortträgt und das Neue bringt
jeden Tag.

Da bin ich schon mit meinen Kindern,
ich will es ausdehnen und mit noch
viel mehr Menschen teilen.

Denn dann wird das Leben
ein wahres Fest.

Andrea Stern/Regentanz

Text gefunden auf: https://www.facebook.com/pages/Regentanz/777993788880726?fref=nf

 

 

Alban Hevin – ein Friedensfestival zur Sommersonnenwende – und was es mit mir machte

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Ich habe in den vergangenen Tagen gelernt, wie schön Freiheit sein kann. Die Ketten meiner Flügel mit Hilfe vieler lieber Menschen abzustreifen, mich von ihnen tragen zu lassen und die herzberührende Erfahrung zu machen, getragen zu werden. Diese Erfahrung durfte ich auf dem Alben Hevin Festival in Dießen am Ammersee machen.

Die Veranstalter hatten großen Mut und noch mehr Herzblut bewiesen dieses Festival zu kreieren.
Eine Drei-Tage-Veranstaltung mit komplettem Rahmenprogramm für freien Eintritt!
Die Idee dahinter: Jeder sollte die Möglichkeit haben, daran teilzunehmen!
Sämtliche Künstler, Musiker, Schamanen und alle, die mitgearbeitet hatten, haben dies ohne Gage getan, wie Claudia Sieber-Bethke bei ihrer Eröffnungsrede bestätigte. Was für eine tolle Sache, wie ich finde!

Claudia hat es vorgemacht: Sie hat ihre Flügel gestreckt, ihr Herz und ihren Mut vorausgeworfen und ist hinterher gesprungen. Sie und alle Mitwirkenden haben etwas Unglaubliches gezaubert.

Ich bin am Freitag angekommen und hatte das Gefühl zu Hause zu sein. Ich bin, auch Dank Spirit Bears (Phillip Kansa) eindrucksvollen Vorträgen, von einem Hoch ins Tief gefallen und wurde doch weiter getragen.

 

Sommersonnenwendfeuer auf Alban Hevin

Sommersonnenwendfeuer auf Alban Hevin
Bildquelle: http://www.lichtseelen.com – Axel Hebenstreit

Ich habe ein neues Wort gelernt: Eigenmächtig. Und das Wort Freiheit! Ich habe mein zweites Krafttier endlich anerkennen können – jetzt darf ich mit ihm tanzen! All das war und ist Alban Hevin. All das waren und sind – WIR – wir alle gemeinsam! Eine Gemeinschaft aus Liebe, Wertfreiheit und Angenommen Sein.
Ein Netz von und für Spirits, ein Netz von und für jeden, der sich darauf einlassen will.

Ich bin nicht mehr der Mensch, der ich am Freitagmorgen bei Beginn des Festivals noch war. Ich spüre genau – es kommt etwas Großes auf mich zu und es wird um so vieles schöner sein, als das was war. Hierfür danke ich Alban Hevin! Dieses Festival gab meiner und unser aller Seelen einen Raum. Den Raum uns zu finden, den Raum uns zu tragen und den Raum ein Netz zu spinnen, welches Zeit und Raum überdauern wird.

Tolle Impressionen und Hintergrundinfos zum Festival findet ihr hier: http://www.alban-hevin.de/ und hier: https://www.facebook.com/Sommersonnwendfeier. Viel Spaß beim Eindrücke sammeln!

Was WIRKLICH wichtig ist und was ich WIRKLICH wissen möchte

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Es ist für mich nicht wichtig, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.

Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist
und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es ist für mich nicht wichtig, wie alt du bist.

Ich möchte wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es ist für mich nicht wichtig, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich möchte wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich möchte wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem oder deinem – da sitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich möchte wissen, ob du mit der Freude – meiner oder deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen erfüllt mit Begeisterung, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es ist für mich nicht wichtig, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.

Ich möchte wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich möchte wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich möchte wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.

Ich möchte wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: – Ja! –

Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich möchte wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es ist für mich nicht wichtig, wer du bist und wie du hergekommen bist.

Ich möchte wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es ist für mich nicht wichtig, wo oder was oder mit wem du gelernt hast.

Ich möchte wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

Ich möchte wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

Quelle: Oriah Mountain Dreamer, indianische Heilerin aus Kanada, gefunden auf verschiedenen Homepages

Hände – so viel mehr als nur ein Körperteil

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Unsere Hände sind Teil unserer Extremitäten. In der Regel ausgestattet mit einer Handfläche und fünf Fingern dient uns die Hand zum Greifen, Spüren und Tasten.

Unser Gehirn kann die Informationen unserer Hände in Bilder umwandeln und unterstützt auf diese Weise unsere Sinnesorgane. Für sehbehinderte Menschen beispielsweise sind die Hände die Augen und ermöglichen durch das Ertasten die Wahrnehmung der Umwelt.

Und hier sind wir bei einer sehr wichtigen Fähigkeit unserer Hände angelangt. Sie ermöglichen uns eine feinere Wahrnehmung.

Wer kennt sie nicht, die Situation, dass man seinem Gegenüber die Hand gibt und auf einmal bekommt man eine Flut von Informationen über denjenigen, ohne dies bewusst wahrzunehmen. Ist die Hand kalt oder warm, schwitzig oder trocken, rau oder weich, groß oder klein. Ist der Händedruck freundlich, zurückhaltend oder eher kräftig und forsch?

Innerhalb von Millisekunden macht sich unser Gehirn ein Bild von dem Menschen, dessen Hand wir soeben genommen haben. Es analysiert die Infos und hilft uns, die Situation als freundlich oder als feindlich einzustufen.

Von Händen berührt zu werden kann sowohl positiv als auch negativ empfunden werden. Wenn die Berührung in beiderseitigem Einvernehmen stattfindet, so kann diese uns wohlige Schauer und auch ein Gefühl der Sicherheit bereiten.

Von Händen berührt zu werden kann ein Geschenk sein. Denken sie nur einmal an eine wohltuende Massage. Wenn es uns schlecht geht, freuen wir uns über eine Umarmung und als verliebtes Paar wollen wir die Hand des Anderen gar nicht mehr loslassen.

Alltägliches wie beispielsweise essen, anziehen, schreiben, Zähne putzen und noch vieles mehr, wird zu einer großen Herausforderung, wenn wir unsere Hände hierfür nicht nutzen können. Sofort sind wir auf die Hilfe und Unterstützung von anderen angewiesen. Spätestens in dieser Situation wird deutlich, wie wichtig unsere Hände für uns sind.

Die Hände übernehmen einen großen Teil unserer Kommunikation ohne dass wir uns dessen wirklich bewusst sind. Das „Reden mit den Händen“ ist allgegenwärtig. Jeder tut es. Wir nutzen die Gesten der Hände zur Untermalung und Betonung dessen, was wir sagen. Oder ersetzen manche Wörter ganz durch Gesten. Die Gebärdensprache ist in Deutschland sogar offiziell als Fremdsprache anerkannt. Der Hauptteil dieser Form der Sprache findet über händische Gesten statt. Unsere Körpersprache wird durch Gesten, Hand- und Fingerhaltungen mit geprägt. Signale wie STOP, Hallo und die Kusshand, um nur einige Beispiele zu nennen, kennt jeder. Und jeder versteht sie – egal in welcher Sprache dieser Mensch sich verbal verständigt. Eine Kultur- und Sprachübergreifende Kommunikation wird möglich.

Deine Hand

Bestimmte Handhaltungen beeinflussen auch unseren Gemütszustand. Beim Beten falten wir die Hände, bei Meditationen werden oft Mudras (symbolische Handgesten) genutzt und bei Yoga und Qi Gong unterstützen manche Gesten die Atmung. Natürlich gibt es auch hier noch wesentlich mehr Beispiele, nur würde es den Rahmen sprengen, diese alle hier aufzuzählen.

Wir nutzen unsere Hände auch dazu, anderen zu schaden und Leid zuzufügen. Grobe Berührungen, Schläge und Gesten, wie beispielsweise der bekannte gestreckte Mittelfinger, sind Ausdrucksformen unserer Persönlichkeit, die mit Hilfe unserer Hände umgesetzt werden. An dieser Stelle gilt es aber zu erwähnen, dass unsere Hände in diesen Fällen als durch unser Bewusstsein gesteuertes Werkzeug verwendet werden. Dies geschieht willentlich und mit bestimmter Absicht.

Ebenso willentlich und mit Absicht können wir uns und anderen mit unseren Händen Gutes tun. Der Austausch von Zärtlichkeiten, eine tröstende Hand oder ein aufmunterndes Schulterklopfen zum Beispiel.

Auch in vielen Sprichwörtern wird die vielseitige Bedeutung unserer Hände deutlich:

  • jemandem unter die Arme greifen

  • jemandem die Hand reichen

  • die Hand für etwas ins Feuer legen

  • von der Hand in den Mund leben

  • eine Hand wäscht die andere

  • Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach

Es lohnt sich also, einmal bewusst wahrzunehmen was wir mit unseren Händen tun und was unsere Hände für uns tun – und dankbar dafür zu sein, dass wir sie haben.

Ehrliche Liebe

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Es gibt Tage im Leben, da frage ich mich, warum alles so ist wie es ist.

Ich bin nun seit eineinhalb Jahren Single und hab keine Ahnung wie ich das ändern soll.

Noch wichtiger ist die Frage, ob ich es ändern will…

Ich habe keine Lust mehr auf leere Versprechungen, aneinander vorbei leben und schlechte Erfahrungen machen.

Ich möchte mich verlieben und es soll ehrlich sein. Eine ehrliche Liebe.

Ein Miteinander auf Augenhöhe, ein Verstehen ohne Worte, das Herz berühren – einfach so.

Eine Beziehung mit Respekt, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit.

Ich träume von Sonnenuntergängen Seite an Seite.

Ich träume von Bauchweh vom miteinander Lachen.

Ich träume von Schultern, an die ich mich anlehnen darf.

Ich träume von tiefen, liebevollen Blicken, die mir sagen: wir zwei!

Ich träume…

ja leider sind es nur Träume.

Wo sind die Menschen, für die Respekt, Verantwortung und Verständnis nicht nur leere Worte sind? Wo sind die Menschen, die auch in schwierigen Zeiten sich zusammen mit dem Partner durchkämpfen und nicht gleich das Handtuch werfen? Wo sind die Menschen, denen Treue noch wichtig ist? Wo sind die Menschen, die eine Beziehung auf Ehrlichkeit und Vertrauen aufbauen?

Gibt es sie noch? Und wo kann ich diese Menschen finden?

Denn wenn ich ehrlich zu mir selber bin, dann wünsche ich mir nichts mehr, als endlich den Menschen zu finden, der zu mir passt.

Meinen Deckel für den Topf.

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